Hohes Altbau-Arbeitszimmer mit Schlafbereich für Gäste und grüner Wand

Arbeitszimmer & Gästezimmer einrichten: 8 Ideen für den kombinierten Raum

Anna Bergner

Einrichtung ist meine große Leidenschaft – und genau deswegen ist Anna Bergner Interior Design entstanden. In meinem Blog findest du Interior Design Inspirationen und konkrete Einrichtungsideen – auch für kleine Räume und schwierige Grundrisse. Schau auch auf YouTube vorbei! Dort teile ich mein Wissen und exklusive Einblicke in meine Projekte.

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Inhaltsverzeichnis

Wenn du Arbeitszimmer und Gästezimmer kombinieren möchtest, kommt es vor allem auf eine gute Planung und ein durchdachtes Interior Design Konzept an. Entscheidend dabei: eine clevere Aufteilung, platzsparende Möbel und ausreichend Stauraum.

Meine Top 4 Tipps zu Einrichtung und Gestaltung:

  1. Nutze platzsparende Möbel wie Schrankbetten oder Schlafsofas.
  2. Schaffe ausreichend Stauraum für Arbeitsmaterial und Gästebettwäsche.
  3. Trenne beide Zonen optisch oder räumlich voneinander.
  4. Wähle Farben und Beleuchtung so, dass sich Gäste wohlfühlen und konzentriertes Arbeiten möglich bleibt.
Arbeitszimmer im Industrial Stil mit Fernseher und Schlafsofa für Gäste
Für dieses Projekt war ein Arbeitszimmer im Stil eines modernen Gentleman’s Club gewünscht. Entstanden ist ein elegantes Konzept im Industrial Stil mit warmen Braun- und Rottönen. Im hinteren Bereich schafft ein Schlafsofa mit indirekt beleuchteter TV-Wand eine gemütliche Atmosphäre und bietet Gästen eine Übernachtungsmöglichkeit. Den hellen Bereich am Fenster habe ich als Arbeitsplatz mit Schreibtisch und braunem Lederstuhl gestaltet. Ein Highboard mit einem großformatigen Bild bildet zugleich einen eleganten Hintergrund für Videocalls und rundet das moderne, maskuline Industrial-Flair ab.

1. Wie planst du Arbeitszimmer und Gästezimmer richtig?

Bevor du Möbel auswählst, solltest du überlegen, wie das Zimmer im Alltag genutzt wird: Arbeitest du täglich oder nur gelegentlich im Homeoffice? Wie häufig übernachten Gäste? Welche Möbel müssen unbedingt untergebracht werden? Eine gute Gestaltung verhindert später teure Fehlkäufe und sorgt dafür, dass beide Funktionen harmonisch zusammenpassen.

Je genauer du die Nutzung planst, desto einfacher wird es später, den Bereich so zu gestalten, dass er im Alltag praktisch ist und gleichzeitig einen angenehmen Schlafplatz für Gäste bietet.

Wo soll ich Schreibtisch und Gästebett platzieren?

Die richtige Anordnung von Schreibtisch und Bett entscheidet darüber, wie funktional und großzügig dein Raum wirkt. Mit der optimalen Platzierung lassen sich beide Zonen komfortabel nutzen, sodass das Zimmer beiden Nutzungen gerecht wird.

Darauf solltest du achten:

  • Platziere den Schreibtisch seitlich zum Fenster – sodass du ausreichend Tageslicht bekommst, aber nicht geblendet wirst.
  • Stelle das Gästebett in einem ruhigeren Bereich des Zimmers auf.
  • Halte die Laufwege zwischen Tür, Bett und Arbeitsplatz frei und plane genügend Bewegungsfläche ein.
  • Berücksichtige Steckdosen und Lichtquellen bereits bei der Möbelanordnung.
  • Positioniere große Möbel möglichst entlang der Wände, damit die Zimmermitte offen bleibt.
  • Kabelmanagement: Verstaue Kabel mit Kabelkanälen und Kabelboxen ordentlich und unsichtbar.
Büro-Gästezimmer Beispiel für Positionierung von Schreibtisch und Gästebett
In einem Büro, welches auch als Gästezimmer dient, sollen sich Gäste natürlich wohlfühlen. Dazu gehört auch, dass sie nicht auf einen überladenen Schreibtisch, Unterlagen oder sichtbaren Kabelsalat blicken. Je nach Positionierung von Gästebett bzw. Schlafcouch und Schreibtisch ist es daher wichtig, Kabel und elektronische Geräte gut zu verstecken.

Mein Tipp: Um den Kombiraum so angenehm wie möglich zu gestalten und auch für Gäste eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, findest du in meinem Artikel Arbeitszimmer nach Feng Shui einrichten Tipps und Ideen, um das Arbeits-Chi fließen zu lassen.

2. Wie kannst du Büro und Gästebereich abgrenzen?

Auch ohne zusätzliche Wände kannst du Arbeitsplatz und Gästeschlafplatz klar voneinander trennen. Das schafft mehr Struktur, sorgt für eine angenehmere Atmosphäre und lässt den Raum aufgeräumter wirken.

6 Möglichkeiten zur räumlichen und optischen Abgrenzung:

  1. Räumliche Trenner: Regale, Raumteiler, Paravents oder Schiebewände schaffen zwei klar definierte Bereiche.
  2. Optische Trenner: Unterschiedliche Wandfarben, Tapeten oder Akustikpaneele grenzen die Funktionszonen voneinander ab.
  3. Zonierung mit Textilien: Teppiche und Vorhänge verleihen jeder Zone einen eigenen Charakter.
  4. Licht gezielt einsetzen: Separate Beleuchtung für Arbeits- und Schlafbereich unterstützt die optische Trennung.
  5. Natürliche Raumteiler: Große Zimmerpflanzen lockern die Fläche auf und schaffen gleichzeitig eine sanfte Abgrenzung.
  6. Möbel bewusst ausrichten: Richte Schreibtisch und Bett so aus, dass der Arbeitsplatz vom Gästebett aus möglichst wenig in den Blick fällt.

Mein Tipp: Falls du Raumtrenner verwendest, achte darauf, dass in beide Zonen noch genügend Licht gelangt. Regale haben zwar den Vorteil, dass sie Bereiche unterteilen und wertvollen Stauraum schaffen, jedoch können (selbst offene Modelle) den Raum schnell verdunkeln.

Helles, kleines Home Office mit zwei Schreibtischen und Schlafcouch für Gäste
In diesem kombinierten Gäste- und Arbeitszimmer bestand die größte Herausforderung im länglichen, schmalen Grundriss. Zusätzlich sollten zwei vollwertige Arbeitsplätze sowie ein Schlafsofa für Übernachtungsgäste untergebracht werden. Da die hintere Stirnwand vollständig mit einer Schrankwand belegt ist, blieb für das Schlafsofa nur die Längswand. Das ist zwar ein kleiner Kompromiss, ermöglicht aber genügend Platz, um das Sofa bei Bedarf auszuklappen. Damit sich beide Personen beim Arbeiten nicht ständig im Blickfeld haben, habe ich außerdem eine hohe Zimmerpflanze als natürlichen Raumteiler zwischen den Arbeitsplätzen integriert.

3. Platzsparende Möbel machen den Unterschied

Mit den richtigen Möbeln lässt sich ein Gäste-Arbeitszimmer auch auf wenigen Quadratmetern komfortabel nutzen. Besonders multifunktionale Lösungen helfen dabei, den Raum flexibel an unterschiedliche Situationen anzupassen.

Diese Möbel eignen sich besonders gut:

  • Schlafsofa oder Tagesbett: Kann gleichzeitig als Sitzgelegenheit und Schlafplatz genutzt werden.
  • Schrankbett: Tagsüber wird das Bett platzsparend in den Schrank eingeklappt.
  • Klappbarer oder kompakter Schreibtisch: Spart Platz und wirkt weniger dominant.
  • Stauraummöbel mit Doppelfunktion: Zum Beispiel Sitzbänke, Sideboards oder Betten mit Schubladen.
  • Rollcontainer: Sorgen für einen flexiblen Arbeitsplatz und zusätzlichen Stauraum.

Mein Tipp: Welche Schlafgelegenheit für deinen Raum am besten geeignet ist, hängt vom vorhandenen Platz ab. Ist viel Fläche vorhanden, empfehle ich Schlafcouch oder Daybed, das du auch beim Arbeiten (z. B. für Pausen oder zum Telefonieren) nutzen kannst. In kleinen Räumen dagegen kann ein Schrankbett vorteilhafter sein, welches im eingeklappten Zustand kaum Stellfläche einnimmt.

4. Wie kannst du Stauraum maximieren?

Ein aufgeräumtes Zimmer mit möglichst viel Platz für die unterschiedlichsten Dinge wirkt größer und schafft sowohl beim Arbeiten als auch für Übernachtungsgäste eine ruhige und angenehme Atmosphäre. Plane deshalb ausreichend Stauraum ein, damit nichts dauerhaft offen herumliegt. Denn: Alles, was unser Auge wahrnimmt, muss vom Gehirn verarbeitet werden. Das kann unter Umständen für Unruhe sorgen.

Meine Top 6 Stauraum-Ideen:

  1. Geschlossene Schränke sorgen für ein ruhiges Gesamtbild.
  2. Verstaue Gästebettwäsche und Kissen griffbereit in Schubladen, Boxen oder dem Bettkasten.
  3. Nutze die Höhen mit deckenhohen Schränken oder Regalen.
  4. Körbe und Boxen helfen dabei, Kleinteile in offenen Fächern ordentlich zu organisieren.
  5. Nutze den Platz unter dem Bett oder Sofa als zusätzlichen Stauraum.
  6. Plane Platz für die Sachen der Gäste ein (Koffer, Kleidung), damit nichts offen herumstehen oder -liegen muss.

5. Wie kannst du ein kleines Gäste-Arbeitszimmer einrichten?

Kleines Arbeitszimmer mit Bett und viel Stauraum einrichten
Je kleiner die Grundfläche eines Zimmers ist, desto anspruchsvoller wird es, zwei unterschiedliche Nutzungen sinnvoll miteinander zu verbinden. Bei wenig Platz müssen oft Prioritäten gesetzt werden: Wird der Raum hauptsächlich als Homeoffice genutzt oder steht er überwiegend für Übernachtungsgäste zur Verfügung? Davon hängt ab, welche Möbel und Funktionen im Mittelpunkt stehen.

Um ein kleines Arbeitszimmer einzurichten, solltest du vor allem auf multifunktionale Möbel, eine durchdachte Anordnung und ausreichend Stauraum achten.

Außerdem gibt es einige Tricks, mit denen kleine Räume optisch größer wirken:

  • Helle Wandfarben lassen kleine Zimmer großzügiger wirken.
  • Große Spiegel reflektieren das Licht und schaffen mehr Weite.
  • Einheitliche Farben sorgen für ein ruhiges Gesamtbild.
  • Möbel mit schlanken Formen wirken leichter.
  • Freie Bodenflächen sorgen für ein luftiges Ambiente.
  • Vorhänge vom Boden bis zur Decke strecken optisch.

Mein Tipp bei wenig Fläche: Fokus auf das Wesentliche. Das erfordert manchmal auch, dass du dich von Unwichtigem trennen musst.

6. Welche Farbe passt zu Büro- und Gästebereich?


Die richtige Farbgestaltung verbindet Konzentration mit Gemütlichkeit. Während im Arbeitsbereich ruhige Farbtöne die Konzentration unterstützen können, wünschen sich Gäste eine entspannte Atmosphäre. Ideale Wandfarben für Arbeitszimmer sind z. B. Beige, Greige, Salbeigrün oder gedeckte Blautöne. Welcher Ton passt, hängt aber auch von der Raumgröße, den Lichtverhältnissen und deinem persönlichen Stil ab.

Dunkle oder kräftige Farben können ebenfalls funktionieren, da sie Tiefe schaffen und gezielt Akzente setzen. Um Arbeits- und Gästebereich optisch zu trennen, eignen sich unterschiedliche Nuancen derselben Farbfamilie, die für Abwechslung sorgen, ohne unruhig zu wirken.

Darauf solltest du bei der Farbwahl achten:

  • Setze warme Akzente für mehr Wohnlichkeit.
  • Verwende eine stimmige Farbpalette und wiederhole Farben in Möbeln und Textilien für ein stimmiges Gesamtbild.
  • Nutze kräftige Farben nur gezielt als Akzent, damit der Bereich nicht unruhig wirkt.
Grüne Wand mit buntem Wandbild  im Homeoffice mit Einzelbett für Gäste
Für dieses hohe Altbauzimmer habe ich mich für eine dunkelgrüne Akzentwand an der Längsseite entschieden. Sie grenzt den Schlafbereich optisch vom Arbeitsbereich ab und bildet gleichzeitig einen stilvollen Hintergrund für Videocalls. Die Bettnische schafft zusätzlich einen geschützten Rückzugsort und verleiht dem Gästebereich mehr Geborgenheit.
Da der Raum mit rund 3,20 Metern eine außergewöhnlich hohe Decke hat, habe ich einen weißen Streifen unterhalb der Decke belassen. Dadurch wird die Raumhöhe optisch etwas reduziert, sodass der Raum weniger hallenartig wirkt. Die dunkelgrüne Wandfarbe unterstreicht diesen Effekt zusätzlich und eignet sich sowohl für konzentriertes Arbeiten als auch für den Schlafbereich, da sie eine ruhige, natürliche Atmosphäre schafft.

Willst du mehr über die besten Farben fürs Homeoffice erfahren, schau dir das Video an, oder mach den Test und finde die Wandfarbe für deinen Raum und deine Tätigkeit.

7. Was ist die passende Beleuchtung für beide Zonen?

Gerade in einem kombinierten Gäste-Arbeitszimmer müssen funktionales Arbeitslicht und wohnliche Beleuchtung sinnvoll miteinander kombiniert werden. Eine gute Schreibtischleuchte ist dabei unverzichtbar, damit konzentriertes Arbeiten möglich ist. Gleichzeitig sorgen indirekte Lichtleisten, Wand-, Steh- oder Tischleuchten für eine warme, gemütliche Stimmung im Gästebereich.

Darauf solltest du achten:

  • Ergänze den Schreibtisch mit einer blendfreien Schreibtischleuchte.
  • Sorge mit indirekter Beleuchtung für eine wohnliche Atmosphäre.
  • Platziere eine Leseleuchte am Bett.
  • Verwende dimmbare Leuchten, um die Lichtstimmung flexibel anzupassen.
  • Wähle warmweißes Licht (2.700-3.000 K) für den Gästebereich und neutralweißes Licht (4.000 K) am Arbeitsplatz.

Mein Tipp: Integriere die unterschiedlichen Lichtquellen auf verschiedenen Höhen und denk auch an Verdunkelungsmöglichkeiten. Blickdichte Vorhänge oder Rollos garantieren, dass das Zimmer gut verdunkelt werden kann, sodass deine Gäste entspannt schlafen können.

Büro-Gästezimmer optimal mit Leuchten gestalten für mehr Gemütlichkeit
Meiner Meinung nach spricht auch in einem reinen Arbeitszimmer nichts gegen eine wohnliche Lichtgestaltung. Im Gegenteil: Solange der Arbeitsplatz ausreichend hell und funktional beleuchtet ist, schaffen zusätzliche Lichtquellen eine deutlich angenehmere Atmosphäre, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen. Die Lichtleisten im Schlafbereich und die zusätzliche Wandleuchte machen den Gästebereich deutlich wohnlicher und auch beim Arbeiten ist stimmungsvolles Licht ein Gewinn.

8. Wie macht Dekoration den Raum wohnlicher?

Mit einer reduzierten, aber stilvollen Dekoration entsteht eine harmonische Atmosphäre, in der sich sowohl du als auch deine Gäste wohlfühlen. Dabei ist es wichtig, dass du lieber weniger, dafür aber größere Dekoelemente integrierst. Das wirkt optisch ruhiger und du läufst nicht Gefahr, den Raum zu überladen. Achte außerdem auf wiederkehrende Farben und Materialien – die wirken als roter Faden und halten die zwei Bereiche optisch zusammen.

Diese 5 Elemente machen den Unterschied:

  1. Ein Teppich unter Schreibtisch oder Schlafcouch bzw. Gästebett schafft Wohnlichkeit. Wähle für den Arbeitsplatz Kurzflorteppiche, die nicht mit den Rollen vom Bürostuhl kollidieren.
  2. Bodenlange Vorhänge geben den Fenstern einen dekorativen Rahmen und dämpfen den Schall.
  3. Bilder und Wanddekoration verleihen Persönlichkeit und setzen farbige Akzente.
  4. Zimmerpflanzen auf Boden, Möbeln oder in Hängetöpfen können das Raumklima verbessern und setzen natürliche Akzente.
  5. Kissen und Decken machen den Gästebereich gemütlicher.
Arbeitsplatz mit Wand in warmen Beige als hochwertiger Hintergrund für Videocalls
In einem Projekt sollte dieser Arbeitsplatz so gestaltet werden, dass der Hintergrund in Videocalls hochwertig und professionell wirkt. Ich habe einen Konsolentisch mit einer Vase, einem Coffee Table Book und einer Schale kombiniert. Dazu zwei Bilder in Reihenhängung. So entsteht eine kleine Gruppe, die als eins zusammen wirkt. Auf der anderen Seite habe ich einen Beistelltisch mit einer Pflanze geplant, um dem Hintergrund einen Rahmen zu geben. Nussbaumholz und Messing sind hier also die Elemente, die alles optisch zusammenhalten und dem Arbeitsplatz einen ruhigen Hintergrund verleihen.

Diese Fehler solltest du vermeiden

Schon kleine Planungsfehler können dazu führen, dass ein Zimmer unpraktisch oder unruhig wirkt.

Vermeide deshalb folgende Fehler:

  • Zu viele Kleinmöbel oder offene Regale
  • Zu wenig verdeckter Stauraum
  • Keine Trennung von Arbeits- und Gästebereich
  • Nur eine Deckenleuchte als Beleuchtung
  • Zu viele unterschiedliche Farben und Materialien
  • Das Zimmer mit Kleinteiligem und Dekoration überladen
  • Sichtbare Kabel

Arbeitszimmer und Gästezimmer kombinieren – mein Fazit

Ein kombiniertes Arbeits- und Gästezimmer kann genauso funktional wie gemütlich sein – vorausgesetzt, das Zimmer wird von Anfang an gut geplant. Mit einer durchdachten Aufteilung, platzsparenden Möbeln und einer stimmigen Gestaltung entsteht ein Zimmer, das Arbeiten und Übernachten harmonisch miteinander verbindet.

Du möchtest deinen Raum professionell planen lassen? Mit meiner Online-Einrichtungsberatung entwickle ich ein individuelles Einrichtungskonzept, das perfekt zu deinem Zuhause und deinen Bedürfnissen passt.

FAQ: Häufige Fragen zur Einrichtung von Homeoffice mit Gästezimmer

Wo sollte der Schreibtisch im kombinierten Arbeits-Gästezimmer stehen?

Idealerweise steht der Schreibtisch seitlich in Fensternähe, damit du von möglichst viel Tageslicht profitierst. Achte außerdem darauf, dass Laufwege frei bleiben und sich Arbeits- und Schlafbereich möglichst wenig gegenseitig beeinträchtigen.

Schrankbett oder Schlafcouch: Was ist besser fürs Gästearbeitszimmer?

Ein Schrankbett eignet sich dann, wenn du regelmäßig Gäste empfängst und tagsüber möglichst viel Platz zum Arbeiten brauchst. Eine Schlafcouch ist ideal, wenn du eine flexible Sitzgelegenheit integrieren möchtest und nur gelegentlich Übernachtungsbesuch hast. Entscheidend sind der verfügbare Platz, die Nutzung des Raumes und der gewünschte Schlafkomfort.

Wie trenne ich Arbeitsbereich und Gästeschlafplatz voneinander?

Regale, Raumteiler oder Paravents schaffen eine räumliche Trennung. Unterschiedliche Wandfarben, Teppiche, Beleuchtung oder große Zimmerpflanzen helfen zusätzlich dabei, beide Bereiche optisch voneinander abzugrenzen.

Welche Möbel eignen sich für ein kombiniertes Büro-Gästezimmer?

Besonders praktisch sind Schrankbetten, Schlafsofas, Tagesbetten, klappbare Schreibtische sowie Möbel mit integriertem Stauraum. Sie ermöglichen eine flexible Nutzung und sparen wertvolle Wohnfläche.

Wie viel Stauraum sollte ich einplanen?

Plane lieber mehr Stauraum ein, als du zunächst für nötig hältst. Geschlossene Schränke, Schubladen und Möbel mit integriertem Stauraum sorgen dafür, dass Arbeitsmaterialien und Gästebettwäsche ordentlich verstaut sind und das Zimmer jederzeit aufgeräumt wirkt.

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